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Deep Dive Sessions

Die Advanced Developers Conference bietet mit rund 30 technologisch tiefgreifenden 80-Minuten-Vorträgen an zwei Konferenztagen erfahrenen .NET-Entwicklern und -Architekten ein umfangreiches und spannendes Konferenzprogramm. Persönlich ausgesucht von Technical Chair Neno Loje und präsentiert von den besten Sprechern der letzten 10 Jahre.

Wählen Sie frei aus 6 Themenbereichen Ihre Wunschvorträge:

Keynote | Windows Azure & Cloud | Visual Studio 2012 & .NET Framework 4.5 | Windows 8 | Datenzugriff | Entwicklungsmethodik |


Keynote

Windows Azure - Flexibel. Offen. Grundsolide. Hybrid

Im Frühjahr und Sommer hat Microsoft eine Reihe neuer Dienste wie Windows Azure Websites, virtuelle Maschinen und Mobile Services vorgestellt. Diese werden in Zukunft unabdingbar für den Umgang mit Azure. In der Keynote wird Ihnen Clemens Vasters, “Principal Technical Lead” in der Windows Azure Anwendungsplattformgruppe, die bei der BUILD Konferenz in Redmond vorgestellten Neuerungen von Azure näher bringen.
Sprecher: Clemens Vasters, Microsoft Corporation



Windows Azure & Cloud

Windows Azure Service Bus - Was, Warum und Wie

Der Windows Service Bus schlägt für Unternehmen und Softwarehäuser viele Brücken:
Zwischen dem eigenen Rechenzentrum, Windows Azure, Niederlassungen, Verkaufsstellen, Produktionsstätten und mobilen Geräten. Als Verantwortlicher für die technische Strategie des Service Bus in Redmond stellt Clemens Vasters dessen Einsatzmöglichkeiten vor – auf Deutsch. Der Windows Azure Service Bus ist eine Kommunikationsinfrastruktur für verteilte Softwarelösungen, die Entwicklern mit dem „Relay“ direkte Kommunikation über Netzwerkgrenzen mit NAT/Firewall Überbrückung bietet. Mit „Brokered Messaging“ ermöglicht er auch zeitlich entkoppelten Nachrichtenaustausch mit „Publish/Subscribe“.
Sprecher: Clemens Vasters, Microsoft Corporation


Single-Sign-On mit Windows Azure ACS, ADFS 2.0 und WIF: Cloud und On-Premise sicherheitstechnisch verbinden

Claims-based Security ist ein mächtiges Konzept. Grundsätzlich machen Technologien wie WIF, ADFS 2.0 oder Azure ACS diese Möglichkeiten auch einfacher nutzbar.
Doch: simpel ist nicht gleich einfach. In diesem Vortrag lernen Sie Single-Sign-On effizient für Cloud- und On-Premise Systeme. Technologien können Sie danach so in Ihre Anwendung integrieren, dass sie eine möglichst breite Zielgruppe von Corporate Accounts bis hin zu Windows Live ID oder Facebook Benutzern mit einer einheitlichen Implementierung in Ihrer Cloud-App oder auch On-Premise App unterstützen können!
Sprecher: Mario Szpuszta, Microsoft Österreich


Windows Azure - Entwicklung von Cloud-Apps mit Virtual Machines (IaaS) und Cloud Services (PaaS)

Mit der Spring Release im Juni 2012 hat Microsoft eine Vielzahl an neuen Diensten auf der Windows Azure Plattform vorgestellt, mit dabei auch Virtual Machines. Damit bietet Microsoft neben dem bisherigen Platform-as-a-Service Angebot (PaaS, Cloud Services) nun auch Infrastructure-as-a-Service (IaaS) an. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick darauf, wie man Virtual Machines gemeinsam mit Cloud Services nutzen kann, um seine Anwendungen schneller in die Cloud zu bringen. Im Rahmen des Vortrags lernen Sie, wann und warum es sinnvoll sein kann, IaaS gemeinsam mit PaaS einzusetzen. In einer praktischen Demo lernen Sie dann, wie sie gemeinsam mit Virtual Networks (ebenfalls im Juni als neues Azure-Service vorgestellt) Lösungen entwickeln und auf Windows Azure bereitstellen können, die sowohl PaaS als auch IaaS und deren Vorzüge gemeinsam nutzen. Machen Sie sich auf einen sehr technischen und praxisnahen Vortrag mit viel Demo-Inhalten gefasst!
Sprecher: Mario Szpuszta, Microsoft Österreich



Visual Studio 2012 & .NET Framework 4.5

Parallelisierungs-Technologien im Vergleich

Für jedes aktuelle Problem gibt es eine Parallelisierungs-Technologie. Doch die Auswahl fällt oftmals schwer. In dieser Session entdecken Sie kurz und prägnant die Bandbreite an passenden Parallelisierungs-Technologien. So können Sie zukünftig abschätzen, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Parallelisierungs-Verfahren mit sich bringen.
Sprecher: Bernd Marquardt


C# und natives AMP - Rechnen mit der GPU

In vielen Bereichen der Software-Entwicklung ist die Nutzung von GPUs zur Bewältigung großer Rechenaufgaben heute schon der Standard. Zu den bisher benutzbaren Verfahren ist nun mit Microsoft Visual Studio 2012 eine neue Bibliothek für das parallele Rechnen auf Grafikkarten hinzugekommen: AMP (Accelerated Massive Parallelism).
Mit dieser Bibliothek können Sie sehr einfach ihren Code auf einer GPU ausführen.
Bernd Marquardt zeigt, dass auch ein C#-Entwickler aus seinem Managed Code auf die native AMP-Funktionalität zugreifen kann.
Sprecher: Bernd Marquardt


Setups mit Visual Studio 2012 erstellen

Entgegen weitläufiger Annahmen wird der Windows Installer mit Metro und AppX nicht überflüssig. In diesem Vortrag sehen Sie wie mit Visual Studio 2012 Installationspakete für den Windows Installer erstellt werden können. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Windows Installer-XML, wobei noch andere Technologien, sowie Windows 8 betrachtet werden.
Sprecher: Andreas Kerl


Eigene Setups im Stil vom Visual Studio 2012-Setup

Das Installationsprogramm von Visual Studio 2012 ist einfach zu bedienen, hat eine moderne Benutzeroberfläche (WPF) und einen immensen Funktionsumfang. Es wurde mit der Burn-Engine der Toolsammlung Windows Installer-XML 3.6 erstellt. In dieser Session wird die Entwicklung solcher komplexen Setups für eigene Anwendungen demonstriert.
Sprecher: Andreas Kerl


Arbeiten im Team mit Visual Studio Team Foundation Server 2012

Gerade in kleinen Teams geht es darum, sich ohne viel Bürokratie und Overhead zu organisieren und so beeindruckende Ergebnisse zu erzeugen. Der Team Foundation Server ist speziell für kleine und mittlere Teams maßgeschneidert. Als vierte Generation von Microsofts ALM-Plattform bietet TFS Werkzeuge zur Planung der Backlogs, Sprints und Tasks.
So können Sie sich auf die eigentliche Aufgabe fokussieren: Die Umsetzung von Anforderungen in Software.
Sprecher: Neno Loje


Produktives Arbeiten aus der Sicht des Entwicklers mit
Visual Studio Team Foundation Server 2012

Dieser Vortrag präsentiert Neuerungen, die den Entwickleralltag direkt beeinflussen. Vom neuen Team Explorer über verbessertes Offline-Arbeiten bis zu gemeinsamen Code Reviews - ein MUSS für jeden Visual Studio & TFS-Nutzer..
Sprecher: Neno Loje


Connecting Web Systems

Die rasante Steigerung von Anforderungen in der Software-Industrie hat besonders im vorherigen Jahr Spuren in der Microsoft-Plattform hinterlassen. Das neue .NET Framework, Windows 8 und Visual Studio 2012 bringen neue Möglichkeiten, um die Systeme im Web einfacher miteinander zu integrieren. Dieser Vortrag richtet sich an alle Entwickler und Architekten, die Anwendungen und Systeme miteinander verbinden wollen. In diesem Vortrag lernen Sie die Technologien kennen, die in den verschiedenen Teilen des .NET Frameworks und Java Scripts entstanden sind. Wir werden uns besonders mit HTML5 WebSockets, SignalR, WCF 4.5, ASP.NET 4.5 und Service Bus beschäftigen. Zudem erhalten Sie einen Ausblick auf Architecture Patterns und Best Practices in diesem Bereich.
Sprecher: Damir Dobric, Daenet GmbH


Von 30 Sekunden auf 0 Sekunden - Ein Fall für Indizes im SQL Server

Indizes gelten als Performance-Werkzeug Nummer 1. Wenige Klicks und schon ist alles besser. Weit gefehlt! Indizes können sich durchaus zum puren Desaster entwickeln, denn richtige Indizes muss man erst finden. Die Session erklärt mit Blick auf die Physik wie Indizes funktionieren, warum Statistiken so wichtig sind und wieso man Prozeduren nicht trauen darf. Nach dem Blick hinter die Kulissen der Indizes, übernehmen Sie die Regie und entscheiden, ob Sie seeken, statt zu scannen.
Sprecher: Andreas Rauch, ppedv AG


Asynchrone Programmierung einfach gemacht mit ASYNC und AWAIT in Visual Studio 2012

Haben Sie schon mal mit dem Threadpool gearbeitet? Haben Sie schon mal eine Internetseite gebaut, die andere Internetseiten aufruft? Dann haben Sie auch schon mal asynchron programmiert. Schwierig wird es erst, wenn Sie wissen wollen, wann eine Operation abgeschlossen wurde. Oder Sie die Kontrolle über viele parallele Operationen behalten wollen. In dieser Session wollen wir uns mal mit der Technologie und Ihrem praktischem Einsatz beschäftigen. Wann macht es Sinn ASYNC und AWAIT zu verwenden, und wann lässt man besser die Finger davon? Wir schauen uns an, wie ASYNC und AWAIT funktionieren und wie Sie bestehenden Code migrieren können. Wir schauen auf die Vorteile und die Nachteile von Asynchroner Entwicklung.
Sprecher: Patric Boscolo, Microsoft Deutschland


A tour of the .NET Framework 4.5

.NET recently had its 10th birthday. Annd a lot has happened in the past decade. .NET 4.5 marks the occasion with many new features and scenarios. We’ll build a modern connected app to see Entity Framework, Web API, and Async in action. Along the way we’ll take a peek at some of the many other new features, from ARM processor support to ZIPArchive.
Sprecher: Layla Driscoll, Microsoft Corporation


The secret of building large applications – Lessons from the field

Das Geheimnis großer, skalierbarer Anwendungen ist es, keine großen Anwendungen zu bauen. Zugegeben: Nicht gerade sexy. Aber es sind die scheinbar langweiligen Themen, die einen dauerhaften Projekterfolg ausmachen.
Wie organisiert man die Struktur eines Projektes, um schnell handeln zu können?
Wie funktioniert zielführende Diagnose abseits von Log4Net – oder besser gar ohne?
Braucht man MSBuild? Und wenn ja: Mit oder ohne TFS?
Brauchen wir für WebServices wirklich WCF, ASP.NET Web API und Co.?
Und nicht zuletzt: Wie sorge ich dafür, dass der Admin beim Installieren die Nerven behält?
Michael Willers gibt in seinem Vortrag Antworten und zeigt praktische Umsetzung anhand real existierender Projekte.
Sprecher: Michael Willers, devcoach


The new good old things - Zutaten für den Datencocktail

Die .NET Plattform bietet alle Zutaten für einen wohlschmeckenden (Daten-)cocktail. Geschickt kombiniert lassen sich mit IEnumerable, IEnumerator, Yield, Anonymous Methods, Anonymous Types und Extension Methods viele Probleme einfach lösen.
Oder würden sie beim Stichwort LINQ an den Massenimport von Millionen von Datensätzen denken?
Oder an das Parsen von Konfigurationsdateien? Oder die phonetische Suche um Dubletten bei Adressdaten zu finden?
Oder, oder, oder...
Begleiten Sie Michael Willers bei einer kleinen Expedition abseits der üblichen Pfade. Erfahren Sie das „Mehr“ über Zusammenhänge, Praxistauglichkeit und Performance. Direkt live aus dem Projektalltag.
Sprecher: Michael Willers, devcoach


Architektur in agilen .NET Projekten

Emergent Architecture, kann das funktionieren? Eine sich mit den Iterationen entwickelnde Architektur, erfordert hinsichtlich Wartbarkeit und Erweiterbarkeit andere Anforderungen. Teams, die agil entwickeln sollten sich dieser Tatsache bewusst sein, denn es fordert ein Umdenken. Der Vortag diskutiert Herausforderungen und Lösungsansätze. Hierbei werden bewährte Praktiken auf Code – Ebene, Pattern und die Nutzung von Modellen angesprochen. Visual Studio unterstützt Teams mit einigen Werkzeugen, die im jeweiligen Kontext vorgestellt werden.
Sprecher: Christian Binder, Microsoft Deutschland



Windows 8

Dive into the .NET Common Language Runtime

The .NET Common Language Runtime is often thought of as a black box. By knowing a bit more about what’s going on inside the core of .NET you can optimize your app, diagnose issues more easily and impress your friends with all of your knowledge. In this talk we’ll take a look at how several of the core CLR features work.
Sprecher: Layla Driscoll, Microsoft Corporation


Lap Around Windows Phone 8 & Windows Phone 8 Runtime

Nach WinRT für Windows 8 steht uns Entwicklern die brandneue Windows Runtime Version von Windows Phone 8 zur Verfügung. In diesem Vortrag lernen Sie die Entwicklung für die neue Windows Phone 8 Plattform kennen. Darüber hinaus, befassen wir uns mit dem Windows Runtime Konzept und Code-Sharing zwischen Windows 8 und Windows Phone 8. Im Rahmen von Mobile-First Strategie werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, die das Ziel haben, möglichst ähnliche Code-Basis für mehrere Plattformen zu verwenden und die mobilen Geräte mit Hilfe von Windows Azure Mobile Services in Cloud zu heben. Dieser Vortrag adressiert professionelle Entwickler und Architekten, die Web- und Mobile-Geschäftslösungen konzipieren und implementieren. Es sind alle eingeladen, die nicht nur lernen möchten, sondern auch Ihre Erfahrungen und Fragen in der offenen Diskussionsrunde auf den Tisch bringen wollen. Was wir nicht machen werden ist UX!
Sprecher: Damir Dobric, Microsoft


Von der Idee zur Windows 8 Store App

Mit einer eigenen Windows 8 Store App können Sie gutes Geld verdienen oder wenigstens Ruhm und Ehre ernten. Wie man von einer Idee zu einer fertigen Anwendung kommt und diese lukrativ umsetzt, klärt dieser Vortrag. Die Teilnehmer werden experimentell eine von drei vorgeschlagenen App Ideen auswählen und versuchen, diese in der verbleibenden Zeit umzusetzen. Dabei werden die wichtigsten Aspekte implementiert, die man benötigt um eine Windows 8 Store App zu publizieren. Danach wählen wir die Vermarktungsform aus und publizieren die App in den Store.
Sprecher: Dariusz Parys, Microsoft Deutschland


HTML5 Brain Dump - Wichtiges für den Webentwickler

Der Webentwickler muss vieles bedenken, um über HTML5 einen guten Überblick zu erhalten. Dazu gehören die wichtigsten Neuerungen in den Bereichen Markup, Stylesheets und JavaScript. Genau das ist der Fokus dieses Talks. Aus den drei Bereichen werden Features vorgestellt, die der Webentwickler bereits heute in seiner täglichen Arbeit einsetzen und nutzen kann.
Sprecher: Dariusz Parys, Microsoft Deutschland


Windows RT (Win on ARM)

Windows RT ist ein neues Mitglied der Windows-Familie. Dieser Vortrag beleuchtet die Positionierung und Fähigkeiten von Windows RT für Geschäftskunden. Zusätzlich wird aufgezeigt, wie Geschäftskunden Windows RT-Geräte für ihre IT-Landschaft auswählen. Fazit: Was Entwickler über die ARM-Architektur wissen müssen sowie die "Go's" und "No-Go's".
Sprecher: Oliver Niehus, Microsoft Deutschland


Die sieben größten Unterschiede von WinRT und Win32

Sie als Teilnehmer werden gemeinsam mit dem Referenten Hannes Preishuber sieben Stationen auf der Metamorphose von Win32 zu WinRT erleben. Sozusagen von der Geburt bis zum Tode. Eine Geschichte in 80 Minuten voller Missverständnisse, Neid und Schicksale.
Sprecher: Hannes Preishuber, ppedv AG



Datenzugriff

Entity Framework Best Practices

Wie bei jeder Abstraktionsschicht, muss man auch bei Microsoft Objekt-Relationalem Mapper ADO.NET Entity Framework einige Dinge beachten. Insbesondere im Bereich der Leistung gibt es einige Performance-Herausforderungen. Dr. Holger Schwichtenberg stellt einige Best Practices vor auf Basis seiner Erfahrung in Entity Framework-Projekten, darunter ein Projekt mit zwei Milliarden Datensätzen pro Tabelle. Er zeigt aber auch Grenzen auf, in welchen konkreten Datenzugriffsfällen man besser eine Mischung aus klassischem ADO.NET und Entity Framework wählt oder ganz auf Entity Framework verzichtet.
Sprecher: Dr. Holger Schwichtenberg, IT Visions


Datenorientierte Webservices mit OData: Create Read Update Delete-Operationen effizient implementieren

Beim Zugriff auf Datenbanken über Webservices entsteht ein erhöhter Aufwand sowohl bei den Entwicklungsarbeiten als auch zur Laufzeit. Bei der Implementierung sind die Create Read Update Delete (CRUD)-Operationen ein wiederkehrender, lästiger Routineaufwand. Inzwischen gibt es Lösungen, die diesen Routineaufwand minimieren. Dr. Holger Schwichtenberg stellt das von Microsoft initiierte und inzwischen bei der OASIS standardisierte Open Data Protocol (OData) vor. Dabei geht es weniger um Protokolldetails als die konkrete Bereitstellung und Nutzung von OData mit Hilfe von Bibliotheken –dazu gehören WCF Data Service und ASP.NET Web API sowie Tools wie Excel und die RAD-Umgebung Visual Studio LightSwitch.
Sprecher: Dr. Holger Schwichtenberg, IT Visions


SQL Server BI – In Memory Performance

Mit Microsoft SQL Server 2012 wurde das Tabular Model eingeführt. Hierbei handelt es sich um In-Memory Datenbanken in Analysis Services, die über die xVelocity Engine (VertiPaq) einen schnellen Zugriff auf Objekte und Daten für Reporting- und Analyse-Clients wie beispielsweise Excel und PowerView bieten. Tabular Models werden in SQL Server Data Tools entwickelt und sind als Baustein des BI Semantic Model (BISM) zu betrachten. Der Zugriff erfolgt unter anderem über Data Analysis Expressions (DAX), deren Handhabung ebenfalls vorgestellt wird. In Verbindung mit „In Memory Performance“ darf auch ein Einblick in die Verwendung des ColumnStore Index nicht fehlen, der bei passenden Anwendungsfällen einen beeindruckenden Performancegewinn bietet. In dieser Session werden Beispiele entwickelt, mit denen die Zusammenhänge und Einsatzbereiche dieser Technologien des SQL Servers verdeutlicht und in ausführlichen Demos präsentiert werden.
Sprecher: Thorsten Gajek, Microsoft Deutschland



Entwicklungsmethodik

Domain Driven Design durch die SRP Brille

In diesem Vortrag zeigt Ralf Westphal, wie das Single Responsibility Principle (SRP) hilft, die Grenze schärfer zu ziehen. Durch die SRP-Brille betrachtet führen DDD-Konzepte wie Entität, Aggregat oder Service im Vergleich zur Mainstream-Literatur zu ganz anderen Lösungen. Doch so ergibt sich eine womöglich saubere und fruchtbare Trennung zwischen Objektorientierung und DDD.
Sprecher: Ralf Westphal, Clean Code Advisors


Hin zu einem evolvieraren Softwareentwicklungsprozess

Wenn die Software-Entwicklung nicht so rund läuft, wie sie sollte, dann muss etwas verändert werden. Die Symptome sind oft technischer Natur, die Ursachen liegen jedoch tiefer. Dieser Vortrag beleuchtet, wo sie ansetzen müssen, wie Sie das begrenzte Budget am effektivsten einsetzen und welche Veränderung zum größten positiven Effekt führen. Das ist umständlich, solange Software-Entwicklung selbst als monolithische Anstrengung verstanden wird, die – irgendwie - aus Kundenwünschen Software macht. Ansatzpunkte für Veränderungen sind schwer zu finden. Vorgehensmodelle wie Scrum oder Kanban erscheinen mitunter wie magische Rezepte. Der Vortrag entwickelt mit den Teilnehmern ein differenziertes Modell der Herstellung von Software als Argumentationsgrundlage für Veränderungen jeder Art sowie Erklärungsrahmen für bisherige und zukünftige Vorgehensmodelle. Mit diesem Modell wird klar, wo und warum Veränderungen sind lohnen. So erlernen Sie ein unverzichtbares Werkzeug zur Steuerung und grundlegend für das Alignment jedes Teams.
Sprecher: Ralf Westphal, Clean Code Advisors


Wir basteln uns einen Software-Prozess

Anhand von einfachen Praxisbeispielen zeigen die Referenten, welchen Nutzen Sie daraus ziehen können, wenn Sie Ihrer Entwicklungsarbeit einen Rahmen geben und Teile Ihrer Arbeit schriftlich fixieren. Dabei gilt es, das richtige Maß an Overhead zu finden, nach dem Motto: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Abgesehen von der rechtlichen Absicherung gegenüber dem Auftraggeber werden die Produkte Ihrer Arbeit eine höhere Qualität haben – und es gibt Wege, die Qualität nachzuweisen. Im zweiten Teil des Vortrags erhalten Sie einen kurzen Überblick darüber, wie Sie Ihren „selbstgeschnitzten“ Software-Prozess ergänzen müssen, um ein Audit zu überstehen. Auch hier gilt: Holen Sie das Maximum an Nutzen aus der Verpflichtung zu einem Software-Prozess, statt über diese Verpflichtung zu klagen.
Sprecher: Mirko Matytschak und Dr. Petra Mondry


Security Development Lifecycle (SDL)

Sichere Software lässt sich sehr einfach definieren: Sie widersteht Attacken! Mit welchen Bedrohungen haben wir es heute eigentlich zu tun? Sind Sie sicher, dass Sie sicher sind? Was tun Sie und was tut Microsoft gegen die aktuellen Bedrohungen? Wir stellen Ihnen den Microsoft Security Development Lifecycle (SDL) in einem Überblick vor und beschreiben, was Entwickler und Designer tun müssen, um ihre Software abzusichern.
Sprecher: Oliver Niehus, Microsoft Deutschland



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